Escobar  (E-Mail nur eingeloggt Sichtbar) am 06.06.2006 10:11 Uhr
Thema: And the best actor in a supporting role is: Antwort auf: Re:From Hell von TerryHE
Private Budweiser, denn er war so gutgläubig daß es selbst die Jury rührte.

>schön, dass dir das Spiel jetzt doch noch gefällt ich fands ja schon immer klasse >und hab mich auch schon relativ weit auf Veteran durchgekämpft.

Ein Haus. Ich habe gestern abend an EINEM Haus gesessen.
Ich hab´s nicht geschafft.

>Neben dem schon von dir genannten Kritikpunkt mit den Granaten nerven mich aber noch viel mehr die teilweise unendlich spawnenden Gegner. Ich hasse sowas wie die Pest, bei jedem Spiel. Das kommt bei ein paar Missionen vor, wo man Häuser einnehmen muss. Normalerweise wäre das gut schaffbar, wenn man erstmal aus der Entfernung ein paar Leute ausschalten könnte...bringt aber nix da die immer wieder neu respawnen. Das fand ich dann schon extrem frustig. Vor allem wenn man es ENDLICH mal ins Haus geschafft hat und einen dann der allerletzte Gegner ein Stockwerk höher in Sekundenbruchteilen zerlegt.

Exakt DA bin ich gerade und exakt da werde ich auch wohl aufhören.
Erstmal mußte ich das scenario wiederholen weil ich Depp wirklich gedacht habe ich soll meine Jungs "unterstützen". Als meine  Sniper dann leer war, tausend tote Deutsche auf dem Marktplatz lagen und weitere tausend nachrückten war mir klar daß ich was nicht mitbekomen hatte.

Di it again, Budweiser.

Leider nützt das nichts, weil wie du schon sagst bis auf die leergeräumten Objectives ALLES respawnt, selbst wirkliche Schlüsselpositionen wie Sniper in Dachgeschossen sind in Sekundenschnelle neu besetzt und meine Muni ist endlich- deren nicht.
Ein Haus hatte ich z B schon befreit und bekam das gerade vom Prog gesagt, als ein Deutscher, der das Prog leider nicht vor Augen hatte als letzte gute Tat noch eben schnell sein Bajonett in mich reinsteckte. Wohlgemerkt: der gehörte NICHT zur Besatzung des Hauses, das war einer von den Random Hunnen von draußen! Ich bin ausgerastet.

Die England Kampagne hatte genau die richtige Balance zwischen "das KANN nicht wahr sein" und "einer geht noch", die US Kampagne hat mit "Können" nichts mehr zu tun, sondern einfach nur noch mit Glück. Schade eigentlich, aber sich von einem Sniper erledigen zu lassen den man vor 5 Sekunden aus dem Fenster geholt hat und das immer und immer wieder ist eine doch eher hilflose Vorstellung von "schwer".

Albert
< Auf diese Nachricht antworten >